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Die Kreditkartenplattform Moss sammelt 25,5 Millionen US-Dollar

Die Kreditkartenplattform Moss sammelt 25,5 Millionen US-Dollar

Das deutsche Startup Moss hat eine von Valar Ventures angeführte Finanzierungsrunde in Höhe von 25,5 Mio. USD (21 Mio. EUR) aufgenommen. Bestehende Investoren Cherry Ventures und Global Founders Capital beteiligen sich ebenfalls. Moss bietet kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland Kreditkarten und eine Ausgabenplattform.

Das Unternehmen hat eine eigene Risikomaschine entwickelt, um ein Kreditkartenlimit für Ihr Unternehmen festzulegen. Wie Brex in den USA verspricht Moss höhere Kreditkartenlimits als Kreditkarten, die von traditionellen Finanzinstituten angeboten werden.

Auch hier bietet Moss keine Prepaid- oder Debitkarten an – es konzentriert sich auf Kreditkarten. Sie können innerhalb Ihres Limits ausgeben und am Monatsende bezahlen. Sie müssen Ihr Moss-Konto nicht aufladen, um es zu verwenden.

Kreditkarten funktionieren im Mastercard-Netzwerk. Administratoren können für jeden Mitarbeiter oder jedes Team eine physische Karte ausstellen. Sie können auch virtuelle Karten für Online-Zahlungen und Abonnements ausstellen. Sie können für jede Karte unterschiedliche Limits festlegen.

Über das Administrationsfenster können Sie Ausgaben verfolgen, nach bestimmten Ausgaben suchen und Ihre laufenden Abonnements anzeigen. So können Sie Duplikate identifizieren. Benutzer können jeder Transaktion Belege und Informationen zu Buchhaltungszwecken hinzufügen.

Das Unternehmen hat 1.000 Kreditkarten ausgestellt und bisher 10.000 Transaktionen abgewickelt. Zu seinen Kunden zählen derzeit Startups und Technologieunternehmen. Dank der heutigen Finanzierungsrunde erwartet Moss jedoch eine baldige Expansion in andere Branchen.

Moss konkurriert mit Spendesk, Revolut Business und anderen. Diese Firmenkartenprodukte konzentrieren sich auf Debitkarten. Mal sehen, ob sich das Anbieten von Kreditkarten als wichtiges Unterscheidungsmerkmal herausstellt.

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erna Nagel

erna Nagel

Sie ist Reporterin für mehrere große Medienunternehmen im sonnigen Südkalifornien. Wirf ihm all die coolen Sachen zu.

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